Getestet: Kneipp Nährendes Trockenöl

Heute gibt es wieder einen Testbericht von mir. Ich bin Kneipp VIP Autor und da bekomme ich die tolle Gelegenheit hin und wieder Produkte zu testen.

Diesmal habe ich das Nährende Trockenöl ausgiebig getestet und meine Eindrücke möchte ich gern mit Euch teilen.

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Im praktischen Pumpzerstäuber sind 100ml enthalten, eine Flasche kostet um die 9,-€.

Herstellerversprechen

Die leichte Textur mit wertvollem Argan- und Kamelienöl schenkt Ihnen ein außergewöhnliches Pflegeerlebnis. Schnell einziehende Öle nähren die Haut – ohne einen störenden Fettfilm zu hinterlassen. Für eine spürbar gepflegte Haut mit exklusivem Verwöhnduft. Geeignet für für Körper, Gesicht und Haar.

Inhaltsstoffe

*Helianthus Annuus Hybrid Oil, Caprylic/Capric Triglyceride, Isopropyl Palmitate, Ethylhexyl Stearate, Triheptanoin, Tocopheryl Acetate, Squalane, Camellia Oleifera Seed Oil, Argania Spinosa Kernel Oil, Orbignya Oleifera (Babassu) Seed Oil, Amaranthus Caudatus Seed Extract, Pogostemon Cablin Oil, Citrus Aurantium Dulcis (Orange) Peel Oil, Citrus Limon Peel Oil, Linalool, Limonene, Coumarin, Alpha-Isomethyl Ionone, Parfum (Fragrance), Tocopherol*

Anwendung

Aus ca. 10 cm Entfernung dünn auf die Haut aufsprühen und sanft einreiben. Für die Gesichtspflege etwas Öl in die Handfläche sprühen und sanft mit den Fingern einmassieren. Augenpartie aussparen. Um die Haare zu pflegen, ein wenig Öl auf das trockene oder noch feuchte Haar geben und in den Haarspitzen verteilen.

für alle Hauttypen geeignet, auch für reife Haut

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Mein Eindruck

Wie schon so viele andere Produkte der Naturkosmetikmarke Kneipp hält man hier ein sehr edel wirkendes Trockenöl in den Händen. Das Design des Pumpzerstäubers gefällt mir sehr, es verspricht ein hochwertiges Produkt.

Zu Beginn wirft sich die Frage auf: Was ist eigentlich Trockenöl?

Sofort steht ein Widerspruch zwischen „Trocken“ und „Öl“ im Raum. Doch dieser lässt sich leicht auflösen: Das Trockenöl ist von leichter Textur. Es werden trockene Öle eingesetzt, die ungesättigte Fettsäuren enthalten. Daher zieht das Öl schnell ein und hinterlässt keinen störenden Fettfilm.

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Mittels des Pumpmechanismus kann man das Öl einfach dosieren. Es entfaltet einen leichten blumigen Kamelienduft, welcher sich mit einem Hauch von Nuss zu einer edlen Duftmischung verbindet.

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Das öl lässt sich leicht auftragen, es verschmilzt mit meiner Haut und ist nach wenigen Augenblicken rückstandslos eingezogen. Meine Haut fühlt sich sehr gut gepflegt an, wunderbar weich und geschmeidig. Dieses angenehme Hautgefühl bleibt bei mir über mehrere Stunden bestehen.

Mein Fazit

Ein rundum gelungenes Produkt, welches mich in Anwendung, Konsistenz, Duft und Pflegeeigenschaften zu 100% überzeugen konnte.

Von mir gibt es einen „Daumen hoch!“ für das Nährende Trockenöl von Kneipp.

Von Kneipp gibt es noch viele andere klasse Produkte! Schaut doch mal vorbei!!

Kneipp

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Getestet: Melvita Serum-Lotion Narzissenwasser Extraordinaire

Über die Plattform www.pinkmelon.de durfte ich ein Pflegeprodukt testen. Meine Eindrücke zum Melvita Serum-Lotion Narzissenwasser Extraordinaire habe ich in einem Bericht zusammengefasst.

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In der dunkelblauen Plastikflasche befinden sich 100ml Serum, welche um die 18,-€ kosten. Ein stolzer Preis, umso gespannter war ich auf die Pflegeeigenschaften.

Herstellerversprechen von Melvita

„Eine leicht aufhellende Wirkung und neue Leuchtkraft, damit die Haut strahlend und prall aussieht. Ein erstaunlicher Extrakt aus der ruhenden Narzissenzwiebel hemmt die Melanozyten-Bildung und verbessert die Leuchtkraft der Haut. Ein Synergie-Komplex, in dem sich der Enzym-Peeling-Effekt der Papaya mit dem aufhellenden Effekt der Zitrone und Olivenöl für glatte, weiche Haut verbinden, hilft dunkle Pigmente aufzuhellen und steigert die Ausstrahlung der Haut. Hyaluronsäure und Glycerin auf pflanzlicher Basis versorgen die Haut mit Feuchtigkeit. Der unverkennbare blumige Duft trägt zu einem intensiven Wohlbefinden bei.“   Quelle: http://www.melvita.com

Inhaltsstoffe

AQUA/WATER – CITRUS LIMON (LEMON) FRUIT WATER* – GLYCERIN – ALCOHOL*** -CITRUS LIMON (LEMON) FRUIT EXTRACT – OLEA EUROPAEA (OLIVE) LEAF EXTRACT – CARICAPAPAYA (PAPAYA) FRUIT EXTRACT – NARCISSUS TAZETTA BULB EXTRACT* – HYALURONIC ACID -XYLITOL – DECYL GLUCOSIDE – LEVULINIC ACID – GELLAN GUM – SODIUM LEVULINATE – XANTHANGUM – LACTIC ACID – ASCORBIC ACID – PARFUM/FRAGRANCE – POTASSIUM SORBATE -LINALOOL** – CITRONELLOL**

Anwendung

Morgens und abends nach der Reinigung und vor der Pflege eine kleine Menge auf ein Wattepad oder die Fingerspitzen geben und auf das Gesicht auftragen.

Mein Eindruck

Ich habe mein Gesicht stets gründlich gereinigt und im Anschluss das Narzissenwasser aufgetrage. Am Anfang habe ich wenige Tropfen auf ein Wattepad gegeben und diese im Gesicht verteilt, doch von dem Pad wurde zuviel Produkt aufgenommen, was nicht auf meine Haut gelangte.

Jetzt gebe ich einige Tropfen in meine Hände und trage diese im Gesicht auf. Die Konsistenz ist flüssig und somit leicht verteilbar. Die Lotion zieht schnell ein und es macht sich ein erster positiver Effekt bemerkbar. Meine Haut wird spürbar glatter und fühlt sich ebenmäßiger an.

Im Anschluss habe ich dann meine Pflegecreme für den Tag oder die Nacht aufgetragen und konnte einen weiteren guten Aspekt feststellen: Meine verwendeten Pflegeprodukten ließen sich leichter auftragen und wurden von meiner Haut auch schneller aufgenommen.

Nach 14 Tagen konnte ich auch eine leicht aufhellende Wirkung feststellen, besonders am Morgen sah meine Haut viel erholter aus und fühlte sich auch gefestigter an.

Einzig den angekündigten blumigen Duft kann meine Nase nicht erschnuppern, keiner der aufgeführten Inhaltstoffe wie Narzisse, Zitrone oder Papaya wird von mir wahrgenommen. Wenn ich den Geruch mit eigenen Worten wiedergeben würde, tendiere ich zu leicht seifigen Ansätzen, ähnlich wie Seifenblasenfläschen für Kinder.

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Mein Fazit

Meine Bewertung für dieses Produkt fällt durchweg positiv aus: einfach in der Anwendung, fördert die Erholung der Haut, wirkt leicht straffend und aufhellend und versorgt meine Haut mit Feuchtigkeit.

Auch den Preis finde ich nach dem vierwöchigen Test durchaus in Ordnung, denn ich bekomme hochwertige Naturkosmetik und brauche für eine Anwendung nur 4-5 Tropfen.

Buchrezension: „Der Duft von Eisblumen“ von Veronika May

Ein neues Jahr hat begonnen und ich möchte gleich mit einer neuen Rezension starten. Vor einiger Zeit habe ich den Roman „Der Duft von Eisblumen“ von Veronika May gelesen und hier folgt nun mein Leseeindruck.

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Verlag: DIANA Verlag Seiten: 368   ISBN: 978-3-453-35881-2   Preis: 9,99€

Zur Autorin

Veronika May ist das Pseudonym von Heike Eva Schmidt, die als erfolgreiche Roman- und Fernsehautorin arbeitet. Sie lebt im Süden Deutschlands zwischen Seen und Bergen. Ihre Ideen sprudeln beim Entdecken der Natur oder nachts, wenn sie am Sternenhimmel nach Kassiopeia sucht.

Zum Inhalt

Gerade frisch getrennt, verliert Rebekka im Stau die Nerven und fährt ihrem Vordermann mit Absicht auf die Stoßstange. Jetzt steht sie nicht nur vor den Trümmern ihres Lebens, sondern auch vor Gericht. Die aufgebrummten Sozialstunden muss sie bei der 88-jährigen Dorothea von Katten ableisten. Die lebt allein in einer verwunschenen Villa mit einem riesigen Garten, und zunächst scheinen die beiden Frauen nur ihre Dickköpfigkeit gemeinsam zu haben. Bis Rebekka auf ein lang gehütetes Geheimnis der alten Dame stößt und versteht, dass man sein Herz nicht auf ewig verschließen kann…

Der erste Satz: „Rebekka Winter fand ihren Nachnamen schon immer sehr passend.“

Mein Eindruck

Ich finde dieses floral gestaltete Cover sehr gelungen und auch der gewählte Titel hat mich angesprochen. Somit kam dieser Roman schnell auf meine Wunschliste und dank randomhouse bekam ich Gelegenheit dieses Buch zu rezensieren.

Ich lerne die Karrierefrau Rebekka kennen. Sie lebt nur für ihren Job und pflegt kaum Freundschaften. Aufgrund eines von ihr verursachten Auffahrunfalles verurteilt ein Richter sie zu Sozialstunden…

Diese leistet sie bei einer betagten Lady, welche in einer verwunschenen Villa mit riesigem Garten lebt. Zwei verschlossene Frauen treffen aufeinander, welche gar nicht so verschieden sind, wie es der erste Eindruck zeigt.

Die Kapitelgestaltung fand ich genial gelöst und rundet den Roman perfekt ab. Jedes Kapitel trägt den Namen einer Blume und jede Blume steht für eine bestimmte Symbolik: wie Heidekraut für Einsamkeit und Vergissmeinnicht für Erinnern.

Beim Saubermachen findet Rebekka etwas und stößt somit auf ein Geheimnis der alten Dame….Was damit gemeint ist, sollte jeder Leser selbst herausfinden.

Der Schreibstil der Autorin hat mich von Beginn an, an die Hand genommen und wunderbar durch die einfühlsame Geschichte geführt. Er ist flüssig und ich wollte das Buch kaum aus der Hand legen.

Mein Urteil

In meinen Augen ein sensibler, auch zum Nachdenken anregender Roman. Ich dachte zuerst an eine reine Liebesgeschichte, doch dem ist nicht so. Alle Romanfiguren wurden ansprechend aufgebaut und harmonieren perfekt miteinander.

Sehr gut gefielen mir auch die vielen Rückblenden in die Jugend von Dorothea von Katten. Dadurch versteht man die betagte Frau viel besser und es macht deutlich, dass beide Frauen viel mehr Gemeinsamkeiten haben, als es zu Beginn ihres Kennenlernens scheint.

Wer auf der Suche nach einer besonderen Geschichte ist und keine pure Liebesgeschichte erwartet, dem empfehle ich „Der Duft von Eisblumen“ sehr. Ein gelungener Schmöker für alt und jung.

Buchrezension: „Das Flüstern der Magnolien“ von Linda Goodnight 

Ich habe wieder einige Romane gelesen und auch Rezensionen dazu geschrieben und hier folgen nun meine Eindrücke zu „Das Flüstern der Magnolien“ von der Autorin Linda Goodnight.

Verlag: HarperCollins   ISBN: 978-3-95967-031-9   Seiten: 448   Preis: 16,99€

Zur Autorin

Linda Goodnight stammt aus einer ländlichen Region in Oklahoma, wo sie auch heute noch lebt. Zwei Anliegen hat die Bestsellerautorin: Ihre Romane sollen ebenso emotional berühren wie unterhalten. Die Quelle ihrer Inspiration ist dabei ihre eigene Patchwork-Familie, zu der auch zwei Adoptivkinder aus der Ukraine gehören, sowie die Erfahrungen, die sie als Krankenschwester und Lehrerin gemacht hat.

Zum Inhalt

Auf Menschen will Julia Presley sich nicht mehr einlassen. Dafür hat sie gute Gründe. In ihrem Leben dreht sich alles um ihre Pension, die am Ende der Magnolienallee liegt – bis ihr eines Tages ein Fremder seine Hilfe bei den Sanierungsarbeiten anbietet. Dass Eli Donovan ebenso wie sie Geheimnisse hat, die er um jeden Preis bewahren will, spürt Julia schnell. Doch es braucht erst einen staubigen Stapel alter Liebesbriefe aus der Zeit des Bürgerkriegs, damit sie versteht: Die Zeit der Zärtlichkeit verjährt nie. Sie kann immer wieder neu beginnen. Zum Beispiel hier, zum Beispiel jetzt. Zum Beispiel mit Eli?….

Der erste Satz: „Freiheit war auf ihre eigene Art ein Gefängnis.“

Mein Eindruck

Das Cover war ausschlaggebend für meine Entscheidung, diesen Roman lesen zu wollen. Mich interessiert die Geschichte hinter diesem harmonischen und zugleich etwas geheimnisvollen Bild.

In diesem Roman werden zwei Zeitebenen miteinander verknüpft. Zum einen reist man in die Vergangenheit, ins Jahr 1864, in die Wirren des amerikanischen Bürgerkrieges und lernt Charlotte kennen. Diese führt mit dem damaligen Besitzer von Peach Orchard eine unglückliche Ehe. Zu dieser Zeit wird das Haus als Lazarett genutzt.

Die zweite Ebene spielt in der Gegenwart und erzählt von Julia Presley, welche nur schwer über den Verlust ihres geliebten Sohnes hinwegkommt. Eli Donovan versucht derweil nach einer abgesessenen Haftstrafe sich neu zu finden.

Vergangenheit und Gegenwart sind nur durch das geschichtsträchtige Gebäude miteinander verbunden. Die Erzählweise der Autorin ist flüssig und macht die Geschichte lebendig und beide Ebenen sehr authentisch. Durch einen relativen kurzen, direkten Satzbau läßt sich „Das Flüstern der Magnolien“ leicht lesen. Die beiden Liebesgeschichten sind glaubhaft und äußerst emotional in die Geschichte eingebunden ohne kitschig zu wirken.

Neben der allgemeinen Handlung werden verschiedene gesellschaftliche Aspekte beider Zeitebenen angesprochen: Sklaverei, Sucht, Bewältigung von Trauer und der Umgang mit ehemaligen Häftlingen. Gerade diese Gedanken gefielen mir, da ich nicht nur eine Liebesgeschichte erzählt bekomme, sondern mich auch mit kritischen Themen auseinandersetzen kann.

Mein Urteil 

Ein emotionaler Roman über zwei Liebesgeschichten und Familiengeheimnisse. Ich liebe diese detaillierten Beschreibungen von der Landschaft, von dem Haus und auch vom geschmackvollen Essen. Man möchte sich am liebsten selbst ins Peach Orchard Inn einmieten…

„Das Flüstern der Magnolien“ ist ein genialer Schmöker, welcher nicht nur durch sein Cover besticht, sondern auch durch seine Geschichte.

Buchrezension: „Das Haus in der Nebelgasse“ von Susanne Goga

Ich habe eine längere Auszeit genommen und viele Dinge in meinem Leben neu strukturiert. Jetzt bin ich bereit, um auch meinen Blog wieder intensiver betreuen zu können.

Den Anfang macht eine Buchrezension, ich lese gern und bin diesem Hobby in den letzten Wochen wieder verstärkt nachgekommen, da ich beim Lesen wunderbar abschalten kann.

Ich habe über randomhouse.de den Roman „Das Haus in der Nebelgasse“ von Susanne Goga kostenfrei zur Verfügung gestellt bekommen und meine Eindrücke folgen nun.

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Verlag: DIANA Verlag     Seiten: 447     ISBN: 978-3-453-35885-0     Preis: 9,99€

Zur Autorin

Susanne Goga, 1967 geboren, ist eine renommierte Literaturübersetzerin und Autorin. Sie wurde mit dem DeLiA-Literaturpreis sowie dem Goldenen Homer ausgezeichnet und ist seit 2016 Mitglied des PEN-Zentrums Deutschland. Die Autorin lebt mit ihrer Familie in Mönchengladbach.

Zum Inhalt

London 1900: Matilda Gray ist Lehrerin an einer Mädchenschule und führt das Leben einer unabhängigen Frau. Als ihre Lieblingsschülerin Laura nicht mehr zum Unterricht erscheint, ahnt Matilda, dass diese in Gefahr ist. Zu plötzlich ist ihr Verschwinden, zu fadenscheinig sind die Begründungen des Vormunds. Eine verschlüsselte Botschaft, die ihr Laura auf einer Postkarte schickt, bringt Matilda auf die Spur des Mädchens. Ihre Suche führt sie zu dem Historiker Stephen Fleming und mit ihm zu einem jahrhundertealten Geheimnis, tief hinein in die verborgensten Winkel der Stadt…..

Der erste Satz: „London, Juli 1665, Katie wankte die Treppe hinunter, glitt aus und konnte sich gerade noch an den rauen Mauersteinen abstützen, sonst wäre sie gefallen.“

Mein Eindruck

Ich lese historische Romane mit großer Begeisterung, weil ich stets eine Zeitreise in fremde Epochen erleben darf. So auch hier: der Roman beginnt mit einem Prolog, welcher das London von 1665 vor meinem geistigen Auge lebendig werden läßt. Eine Zeit voller Entbehrungen und Schmerz, denn die Pest wütet.

Der darauf folgende Zeitsprung versetzt mich in das Jahr 1900. Ich treffe die junge Lehrerin Matilda Gray, welche an einer Mädchenschule unterrichtet. Gleich zu Beginn des neuen Schuljahres verschwindet ihre Lieblingsschülerin Laura Ancroft spurlos…… Es folgt eine spannende Suche, wo jeder Lösungsschritt neue Rätsel zu Tage befördert.

Die Autorin versteht es perfekt, den Leser an die Hand zu nehmen und die ganze Erzählung erlebbar zu machen. Historisch detailierte Beschreibungen von Gebäuden, Straßen, Plätzen und Ereignissen sorgen für Lebendigkeit und machen alles authentisch.

Dieser Roman hat mir sehr viele unterhaltsame Lesestunden beschert. Besonders hat mir die Atmospährenvielfalt gefallen: geheimnisvoll, düster und dunkel auf der einen Seite und eine heiter, gemütliche Stimmung in Mathildas Wohnung.

Mein Urteil

Ein tolles Gesamtpaket. Hier passt alles zusammen. Der Titel spiegelt sich in der erzählten Geschichte wieder. Auch das Cover finde ich persönlich sehr ansprechend. Weiterhin findet man interessante Anmerkungen der Autorin zur Entstehung dieses Romans.

Von mir gibt es eine absolute Leseempfehlung für eine großartige Erzählung um ein dunkles Geheimnis. Wer historische Familienromane liebt und sein Herz an die Stadt London verloren hat, kommt hier voll auf seine Kosten.

Es war ein Genuss der Sprache von Susanne Goga zu folgen: in sich stimmig, spannungsgeladen und detailverliebt. „DANKE!“ für diesen wunderschönen Roman, welchen man HIER bestellen kann.

 

Neues zum Testen!

In der letzten Woche habe ich wieder einige Produkte zum Testen erhalten, welche ich hier gern vorstellen möchte.

Vor Kurzem habe ich mich auf der Plattform Testamus neu angemeldet und habe mich für einen Produkttest beworben und wurde auch als Testerin ausgewählt.

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Es handelt sich dabei um feuchtes Toilettenpapier der Marke Cottonelle. Das Testpaket besteht aus einer normalen Packung und einer Reisegröße, gerade letzteres finde ich sehr praktisch.

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Über das Portal pinkmelon habe ich mir auch zwei Produkte zum Testen ausgesucht. Zum einen von CD die Morgenfrische Dusche in der Variante „Wasserminze und Gurke“, wo mir der Duft schon mal super gefällt, schön leicht und frisch.

Außerdem noch einen irisierenden Nagellack der Marke Isadora, in der Farbe „Pearl Glow“.

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Und zum Schluss erreichte mich ein Päckchen mi Proben von zendium Zahnpflege. Da waren auch noch Coupons dabei, doch die sind leider zum 31. Mai abgelaufen, was ich sehr schade finde. Trotzdem freue ich mich aufs Testen.

Das soll es für heute von mir gewesen sein, über den ein oder anderen lieben Kommentar würde ich mich sehr freuen. Was dürft ihr denn momentan testen?!?

Liebe Grüße und noch eine schöne Woche wünscht *Erdbeerelfe*.

Getestet: Balea Handlotion Pitaya Coco

Dank pinkmelon bekam ich die Möglichkeit ein neues Handpflegeprodukt zu testet. Es handelt sich um die Balea Handlotion Pitaya Coco. Erhältlich in dm Drogerien zu einem Preis von 1,45€.

Die Handcreme befindet sich in einer auf dem Kopf stehenden Tube und kann mittels Deckel einfach geöffnet/verschlossen werden. Das Design wirkt peppig und durch die knallige pinke Farbe bekomme ich richtig Lust auf Sommer.


Herstellerversprechen von Balea

Mit Balea erleben SIe das zarte Gefühl rundum geschützter Hände. Balea Handlotion mit dem fruchtigen Duft nach Pitaya und Cocos sowie pflegendem Avocadoöl hinterlässt ein sanftes Hautgefühl. Die leichte Textur zieht schnell ein und spendet Ihrer Haut Feuchtigkeit. Vegan.“

Inhaltsstoffe

*AQUA | ETHYLHEXYL STEARATE | GLYCERIN | CETEARYL ISONONANOATE | PROPYLENE GLYCOL | PHENOXYETHANOL | LAURYL GLUCOSIDE | POLYGLYCERYL-2 DIPOLYHYDROXYSTEARATE | PERSEA GRATISSIMA OIL | CARBOMER | PARFUM | ETHYLHEXYLGLYCERIN | SODIUM HYDROXIDE | CITRIC ACID | LINALOOL | LIMONENE | GERANIOL*


Mein Eindruck von der Handpflege

Für mich etwas unpraktisch gehalten, ist der Verschluss des Produktes. Es sammelt sich stets Produkt um die Öffnung. Richtig genaues Dosieren gelingt nicht immer.

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Der Duft im Gegensatz ist fantastisch: leicht süß, fruchtig frisch mit einem dezenten Hauch von Cocos. Allerdings kann ich jetzt nicht beurteilen, ob der Duft einer Pitaya 1:1 von der Handlotion wiedergegeben wird.

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Mir persönlich ist die Konsistenz der Handpflege fast zu flüssig, eben einer Lotion ähnlich. Doch sie lässt sich einfach und zügig auf den Händen verteilen. Sie zieht binnen 1-2 Minuten vollständig ein und hinterlässt keinen störenden Fettfilm. Meine Hände fühlen sich geschmeidig, weich und mit Feuchtigkeit versorgt an. Leider ist diese Wirkung nur kurz und gerade wenn man zu trockener Haut neigt, ist baldiges Nachcremen erforderlich.

Doch trotzdem wird mich diese Handlotion in den kommenden Frühlings- und Sommermonaten als Handpflege begleiten, da mich ihre Leichtigkeit überzeugt hat.


Mein Urteil über die Balea Handlotion Pitaya Coco

In meinen Augen eine leichte, angenehme Pflege für die Hände mit tropischem Duft. Trotz kleiner Mängel in Sachen Dosierung und Reichhaltigkeit hat sie mich überzeugt. Ich werde sie nachkaufen und empfehle das Produkt gern weiter.